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Wie finde ich die beste Geburtsklinik - Wann würden junge Mütter die Geburtsklinik empfehlen/weiterempfehlen?

Qualität Klinik

In den kommenden Jahren will die Bundesregierung die Qualität in den Krankenhäusern und Kliniken steigern. Um die Qualität der Behandlungen zu fördern, soll der so genannte Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) damit beauftragt werden, Qualitätsindikatoren zur Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität (siehe auch SERVICE, rechte Spalte) zu entwickeln. Diese können die Länder dann als Basis für ihre Krankenhausplanung verwenden. Zudem soll der G-BA „geeignete Leistungen und Leistungsbereiche“ auswählen, die sich für „qualitätsorientierte Vergütungsbestandteile“ eignen, also für Qualitätszu- und -abschläge. Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) soll künftig unangemeldet in den Krankenhäusern prüfen können, ob Krankenhäuser die Qualitätsvorgaben des G-BA einhalten.


Denn künftig soll sich die Krankenhausvergütung stärker an Qualitätsaspekten orientieren. So der politische Wunsch. Das heißt, für Behandlungsleistungen, die "in außerordentlich guter oder unzureichender Qualität erbracht" werden, gibt es dann Zu- oder Abschläge. Dazu soll zum einen „Qualität als weiteres Kriterium bei der Krankenhausplanung und als Basis für eine sichere und transparente Krankenhausversorgung“ verankert werden. Trotzdem die Versorgungsqualität in Krankenhäusern ein hohes Niveau erreicht hat, gibt es nach wie vor erhebliche Qualitätsunterschiede zwischen den einzelnen Kliniken und Verbesserungspotenzial.

 

„Im Vergleich zu anderen Ländern wird die Qualität stationärer Behandlung in Deutschland gut gemessen. Aus den Messergebnissen werden aber keine Konsequenzen gezogen,“ so Dr. Karsten Neumann, Geschäftsführer des IGES-Instituts (Institut für Gesundheits- und Sozialforschung). Das IGES Institut ist ein unabhängiges Forschungs- und Beratungsinstitut für Infrastruktur- und Gesundheitsfragen. " Da schlechte Qualität praktisch zu keinen Sanktionen führe, blieben die wenigen identifizierten Qualitätsmängel faktisch ohne Folgen," beschreibt Dr. Neumann weiter.

 

Inzwischen messen zahlreiche Initiativen die medizinische Qualität, wollen sie damit transparenter machen und zum Wohl der Patienten verbessern (z.B. IQM Initiative Qualitätsmedizin e.V., 4QD - Qualitätskliniken.de GmbH, Weiße Liste gemeinnützige GmbH, Hamburger Krankenhausspiegel).

 

TIPP: Was ist mir wichtig bei der Wahl der Geburtsklinik?

  • Habe ich Mitsprachemöglichkeiten unter der Geburt?
  • Wird routinemäßig die Fruchtblase zur Geburtsbeschleunigung geöffnet?
  • Kann ich mich während der Wehen frei bewegen?
  • Steht ein mobiles CTG zur Verfügung?
  • Wird in der Regel ein DauerCTG durchgeführt oder werden die Herztöne des Kindes phasenweise überwacht?
  • Bietet die Geburtsklinik eine kontinuierliche Geburtsbegleitung?
  • Gibt es Gebärwannen?  Wie viele Wassergeburten werden im Jahr durchgeführt?
  • Wird die ambulante Geburt unterstützt?
  • Gibt es ein Familienzimmer?

Mehr hierzu in unserem Geburtsklinik-Navigator >>

 

"Picker Award" für Geburtskliniken

Picker Award Geburtskliniken Geburtshilfe

Zur Förderung des Qualitätsbewusstseins hat das Hamburger "Picker Institut" Ende 2013 deutsche Geburtskliniken zur Teilnahme am Wettbewerb Picker Award – Geburtshilfe 2014 aufgerufen. Dabei wurden Befragungsergebnisse, die mit einem einheitlichen Fragebogen gemessen wurden, gegenübergestellt und anhand der Häufigkeiten positiver Erfahrungsberichte von Eltern zu verschiedenen Themenbereichen in eine Rangfolge gebracht. Besondere Gewichtung bekamen dabei Fragen aus dem Bereich Interaktion und Kommunikation im Versorgungsprozess. Die darin bewerteten zwischenmenschlichen Betreuungsaspekte haben nachweislich den größten Einfluss auf die Weiterempfehlungsbereitschaft der Wöchnerinnen und waren daher maßgebend für die Gesamtbewertung. Zudem wurde ein Ranking der Top 10 Geburtskliniken veröffentlicht, die auf Basis von Erfahrungen der dort betreuten Mütter bewertet wurden.

 

Neugeborenes aus Elternperspektive

 

Die Geburt des eigenen Kindes ist ein sehr emotionales und bewegendes Ereignis. Deshalb messen Eltern der Wahl der Geburtsklinik eine besondere Bedeutung bei. Die geeignete Einrichtung zu finden ist oft ein mühseliger Prozess. Das Internet bietet werdenden Eltern ein umfangreiches Klinikangebot, zahlreiche Babygalerien und viele Informationen zu den verschiedenen Ausstattungen und Services. Doch was wirklich zählt und die Entscheidung maßgeblich beeinflusst, ist die Erfahrung anderer Eltern. Die Perspektive der Mütter sollte nicht nur zur Erhöhung der Transparenz, sondern auch aus Qualitätsgründen viel stärker in die Klinikbetreuung einbezogen werden. Denn, wie Picker Analysen zeigen, liefert sie wichtige Hinweise auch auf langfristige Konsequenzen von Behandlungsentscheidungen.

 

Die Picker Faktoren

Picker Fragebögen enthalten eine Vielzahl von Fragen zur Betreuung und Behandlung während des stationären Aufenthalts. U.a. aus Gründen der Übersicht werden thematisch zusammenhängende Fragen zu einem Score zusammengefasst. Dies geschieht über ein statistisches Verfahren (Faktorenanalyse), über das ermittelt wird, welche der Einzelfragen sich zu einem Faktor zusammenfassen lassen, weil sie eng miteinander korrelieren. Für den Picker-Geburtshilfe-Fragebogen wurden auf diese Weise insgesamt 9 Faktoren ermittelt.

 

Der Einfluss der Picker Faktoren auf die Weiterempfehlungsbereitschaft der Wöchnerinnen

 

Der Fragebogen enthält die aus eigenen qualitativen und quantitativen Untersuchungen sowie aus wissenschaftlichen Publikationen abgeleiteten relevanten Fragestellungen, auf die Gebärende und Wöchnerinnen Wert legen. Gleichzeitig sind nicht alle Fragen für die Frauen gleich wichtig. Welche Bereiche Priorität haben, lässt sich im Rahmen der Picker-Methode über regressionsanalytische Berechnungen ermitteln. Als eine Ergebnis-Kennzahl der Regressionsanalyse gibt der beta-Koeffizient Aufschluss darüber, welchen relativen Einfluss die jeweiligen Faktoren auf die Weiterempfehlungsbereitschaft der Patienten haben (in der Abbildung transformiert in den prozentualen Erklärungsbeitrag des beta-Werts). Alle der ermittelten 9 Faktoren haben einen signifikanten Einfluss auf die Weiterempfehlungsbereitschaft der Frauen, allerdings stellt die Interaktion mit den betreuenden Berufsgruppen mit großem Abstand den wichtigsten Aspekt dar.

 

Tipps zur Wahl der Geburtsklinik

 

Geburtskliniken Hamburg Weiterempfehlung
Geburtskliniken Hamburg Empfehlung

 

Anteil der Wöchnerinnen, die bei den jeweiligen Versorgungsaspekten Verbesserungsbedarf sehen (angegeben als Problemhäufigkeit in %). Datenbasis sind die Rückmeldungen von 5375 Wöchnerinnen aus 67 verschiedenen deutschen geburtshilflichen Abteilungen, die vom Picker Institut zwischen 2012 und 2014 befragt wurden.

Geburt-in-Hamburg-SERVICE

Alle Geburtskliniken des Klinik-Navigators in der Übersicht:

 

 

 

Geburtsklinik-Navigator

Familienzimmer Geburtsklinik
Babyfreundliches Krankenhaus
Perinatalzentrum Hamburg
Wassergeburt Hamburg Geburtsklinik
24-Stunden-Rooming-In Geburtsklinik
Hebammenkreißsaal Hamburg Geburtsklinik
Qualität Geburtskliniken
Portrait Geburtsklinik
Infoabende Geburtsklinik

 

Was ist Ihnen wichtig bei der Wahl "Ihrer" Geburtsklinik? Wir helfen Ihnen. Wählen Sie einfach aus unseren Symbolen.

 

  

Datum der letzten Änderung: 11.08.2019, Redaktionsleitung

Geburtsklinik-Navigator

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Geburt Hamburg Schwangerschaft

GEWUSST?

Seit 2005 sind Krankenhäuser und Kliniken gesetzlich verpflichtet, regelmäßig Qualitätsberichte zu erstellen und sie zu veröffentlichen (Strukturierter Qualitätsbericht nach § 137 SGB V). Für alle Krankenhäuser gibt es einen "Referenzbericht" (PDF-Dokument) vom Gemeinsamen Bundesausschuss >>

 

TIPP

Wie sehen Patienten die besuchte Geburtsklinik? Klinikbewertungen.de kann hier helfen >>

 

SERVICE

Wie kann man "Qualität" im Krankenhaus messen? Strukturqualität (etwa: Anzahl Behandlungsfälle), Prozessqualität (etwa: Richtlinien und Standards) und Ergebnisqualität (etwa: Komplikationsrate einer Behandlung).

 

Krankenhaushygiene - Krankenhaus-Keimen

Krankenhaushygiene

Interview mit Prof. Dr. med. Jörg Braun, Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Infektiologie, Internistische Intensivmedizin und Allergologie: Vorsicht vor Krankenhaus-Keimen >>

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