• Geburt Wochenbettbetreuung Stillberatung Hamburg

     

    Nach der Geburt

     

    Nun ist er da - Ihr kleiner Schatz.

    Was für ein Wunder ihn im Arm

    zu halten! Groß ist die Freude -

    aber auch die Unsicherheit. Mache

    ich das Beste? Was mache ich falsch?

    Wir versuchen ein wenig "Licht

    ins Dunkel" zu bringen.

     

     

  • Baby-Kurse in Hamburg Pekip Delfi

     

    Hallo Baby!

     

    Willkommen in Hamburg!

    Für Ihren "neuen Schatz" gibt

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    junge Eltern zu: plötzlich zu dritt!

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  • sicheres Spielzeug

     

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Elterngeld und Elternzeit

Elternzeit, Elterngeld & Co. Was seht mir zu?

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Impfungen Baby und Kleinkind

Schon geimpft?

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Giftige Stoffe in Babybodys. Test

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Checkliste Eltern Hamburg

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Elterngeld Hamburg

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Wochenbettbetreuung

Wochenbettbetreuung Hamburg

Nach der Geburt sollten Sie für sich und Ihr Kind Zeit nehmen und die Betreuung durch eine Wochenbett-Hebamme in Anspruch nehmen. Gerade in der Zeit kurz nach der Geburt hilft Ihnen die Hebamme bei den vielfältigen körperlichen und emotionalen Veränderungen und fördert das Zusammenwachsen der Familie.

 

Die Betreuung und Beobachtung der Hebamme im Wochenbett umfasst in der Regel beim Neugeborenen:  

  • die Beobachtung und Betreuung der Nabelabheilung
  • die Beobachtung einer eventuellen Entwicklung der Neugeborenen-Gelbsucht
  • die Beobachtung der Gewichtsentwicklung
  • die Fersenblutentnahme für den Test auf Stoffwechselerkrankungen (wenn nicht bereits in der Geburtsklinik durchgeführt)
  • die Aufklärung zu Rachitisprophylaxe
  • die Anleitung zur Babypflege
  • die Anleitung zum Umgang mit dem Baby
  • die Stillbetreuung bzw. Stillberatung
  • die Information zur Allergieprophylaxe

 

Die Betreuung und Beobachtung der Hebamme im Wochenbett umfasst in der Regel bei der Mutter:

  • ein Gespräch/Gespräche über die Geburt
  • die Überwachung der Gebärmutterrückbildung
  • die Beobachtung der Nahtheilung
  • die Förderung der Milchbildung
  • Hilfestellung bei Schwierigkeiten
  • Beratung zur Verhütung und Familienplanung
  • Hilfeleistung nach Früh-, Fehl- und Todgeburt

 

 

Hebamme - Worauf haben Sie Anspruch?

Hebammen Hamburg

Die Krankenkassen (gesetzlich wie privat) übernehmen in der Regel viele Hebammen-Leistungen.

 

Hebammen-Leistungen vor der Geburt (Schwangerschaft) 

  • persönliche/telefonische Hebammen-Beratung
  • Hebammen-Vorsorgeuntersuchungen (Ausnahme: Ultraschall)
  • Geburtsvorbereitungskurs für die Schwangere (einzelne Kassen übernehmen auch den Anteil des Mannes bei Paarkursen)
  • Geburtsvorbereitungskurs für den Partner (nur einzelne Kassen)
  • Alternative Methoden, z.B. Akupunktur (nur einzelne Kassen)

 

Hebammen-Leistungen während der Geburt 

  • Klinikgeburt (in der Klinik angestellte Hebamme oder Beleghebamme)
  • Hausgeburt
  • Geburtshaus (nur einzelne Kassen, Pauschale 550 Euro)

 

Hebammen-Leistungen nach der Geburt 

  • Täglicher Hebammen-Hausbesuch (bei besonderen Problemfällen auch bis zu zwei Mal täglich) in den ersten 10 Tagen nach der Geburt
  • 16 weitere Hebammen-Besuche in den ersten acht Wochen nach der Geburt
  • 4 weitere Hebammen-Besuche bei Stillproblemen (ggf. mit ärztlichem Attest)
  • Rückbildungskurs

Bonding - Ein Band aus Emotionen zwischen Eltern und Kind

Der Begriff „Bonding“ beschreibt die enge Verbindung zwischen Mutter, Vater und Kind. Damit diese möglichst früh hergestellt und besonders intensiv wird, ist viel körperliche Nähe erforderlich – auch und vor allem direkt nach der Geburt. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die in den ersten Minuten und Stunden geknüpften Bande die spätere Entwicklung eines Neugeborenen nachhaltig beeinflussen können. Das heißt für uns, dass wir das Baby und seine Eltern, soweit die Umstände es zulassen, nicht voneinander trennen, sodass sie in Ruhe eine innige Beziehung zueinander aufbauen können. Das gilt auch im Fall von Kaiserschnittgeburten. In der Regel wird ein umgehender Hautkontakt zum Baby ermöglicht – noch vor der ersten Säuglingsuntersuchung.

Um die enge Verbindung zwischen Eltern und Kind vom ersten Moment an herzustellen, ist direkter Körperkontakt unerlässlich. Da die Sprache noch nicht entwickelt ist, sind Berührungen und der Klang der Stimme die alles entscheidenden Mittel, um einem Neugeborenen das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit zu geben. Damit sich dieser Austausch entfalten kann, lassen wir die junge Familie viel ungestörte Zeit miteinander verbringen. So wird die Basis für eine stabile Beziehung geschaffen. Das Baby lernt intuitiv, dass es von liebenden Menschen umgeben ist, auf die es sich verlassen kann. Dieses Grundvertrauen ist von großem Wert für die Ausprägung eines gesunden Selbstbewusstseins.

Wochenbettdepression

Die Geburt eines Kindes ist das schönste Geschenk für Eltern. Es bedeutet aber gleichzeitig eine einschneidende Veränderung des eigenen Lebens. Daher ist es ganz normal, wenn sich die euphorischen Gefühle nicht bei jedem und sofort einstellen. Insbesondere die Mutter durchlebt aufgrund der rapiden hormonellen Veränderungen nach der Geburt nicht selten ein Wechselbad der Gefühle, das in manchen Fällen auch zu einer sogenannten Wochenbettdepression führen kann. Diese Situation wird von der Mutter als ausgesprochen belastend empfunden und erfordert eine besondere Beratung und Begleitung.

 

Wochenbettdepression – was ist das eigentlich?

Wochenbettdepressionen stehen als Überbegriff für temporäre, psychisch belastende Situationen, in denen sich eine Mutter nach der Geburt ihres Kindes befinden kann. Diese Empfindungen können sehr unterschiedlich sein – am häufigsten ist der Baby-Blues, auch „Heultage“ genannt. In den ersten Tagen nach der Geburt kommt es oft zu einer erhöhten Empfindsamkeit der Mutter, die sich z. B. durch starke Stimmungsschwankungen äußern kann. Dabei können Ängste eine Rolle spielen, die Mutterrolle schlecht oder gar nicht annehmen zu können, sich mit der Situation überfordert zu fühlen oder unter einer übermäßigen Sorge um das eigene Kind zu leiden. Es handelt sich hierbei um einen völlig normalen Prozess, der durch die schnellen und sehr starken hormonellen Veränderungen, die sich unmittelbar nach der Geburt ereignen, ausgelöst werden kann. Eine Therapie ist in der Regel nicht nötig – oft helfen schon Gespräche mit Menschen, denen Sie vertrauen.

Bei längerem Andauern dieser erhöhten Empfindsamkeit können verschiedene Therapieformen helfen, mit den hormonellen Veränderungen besser zurechtzukommen. Hierzu zählen beispielsweise psychotherapeutische Begleitung unter Einbeziehung der Familie, die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln oder – in besonderen Fällen – auch medikamentöse Therapieformen.

Schreibabys

Die genauen Ursachen des unstillbaren Schreiens von so genannten "Schreibabys" sind bis heute noch nicht ganz geklärt. Manche Babys haben Schwierigkeiten, sich ihrem Alter entsprechend selbst zu beruhigen. Sie haben diese Entwicklungsaufgabe noch nicht bewältigt. Experten sprechen hier von einer frühen Regulationsstörung. Schreibabys weinen viel, können schwer von selbst einschlafen und länger durchschlafen. Sie sind deshalb auch meist übermüdet.

 

Ursprünglich vermutete man, dass Schreibabys an Bauchkämpfen leiden. Röntgenaufnahmen haben jedoch keinen Unterschied der Gasmenge im Darm zwischen „gesunden“ und Schreibabys gezeigt. Zwar können Milchunverträglichkeit und Sodbrennen (der sogenannte gastro-ösophageale Reflux) Babys zum Schreien bewegen, sind aber nicht die Ursache. Vermutlich sind Schreibabys „sensibler“ und schneller durch die Reize ihrer Umwelt überfordert. Sie leiden immer mehr unter Schlafmangel, der sie wiederum empfindlicher reagieren lässt. Studien über Schreibabys belegen, dass es Schreibabys überall auf der Welt gibt. Dabei scheint das Risiko in Raucherhaushalten erhöht. Selbst vermehrter Körperkontakt hilft bei Schreibabys nicht. Ob ein Kind gestillt wird oder über die "Flasche" ernährt wird, hat keinen Einfluss. Sowohl unter den gestillten Kindern als auch unter den „Flaschenkindern“ gibt es Schreibabys.

 

Wann ist mein Baby ein Schreibaby?

Schreibabys schreien mehr als drei Stunden pro Tag, an mehr als drei Tagen in der Woche und über mehr als 3 Wochen. Das Schreien beginnt in der Regel ab einem Alter von zwei Wochen und dauert etwa drei Monate an. Bei zwei Drittel der Babys verliert es sich bis zum vierten Lebensmonat, selten dauert es bis zum sechsten Monat.

 

Was sollte man bei einem Schreibaby tun?

Unser Experten-Team rät in jedem Fall dazu den Kinderarzt aufzusuchen. Darüber hinaus gibt es in Hamburg „Schreiambulanzen“. Wenn bei Ihrem Baby Schlafstörungen dazukommen, es sich schwer füttern lässt oder das Schreien mit einem halben Jahr noch nicht besser geworden ist, sollte der Kinder- und Jugendarzt das Kind untersuchen. Schreit das Kind und zeigen noch andere Krankheitszeichen (Fieber, Durchfall, ständig harter Bauch, unregelmäßiger Stuhlgang), dann sollten Sie dies in jedem Fall umgehend ärztlich abklären lassen.

 

Schreibabys sind laut Studien besonders gefährdet ein Schütteltrauma zu erleiden. Eltern schütteln es in ihrer Verzweiflung. Doch dadurch kann das Baby innerhalb kürzester Zeit schwerwiegende Schäden erleiden. Da die Nackenmuskulatur noch sehr schwach ist und der Kopf bei Babys einen großen Teil des Körpergewichts ausmacht schleudert der kleine Kopf nach vorne und nach hinten. Die Gehirnmasse bewegt sich hin und her und Blutgefäße sowie Nervenbahnen können reißen. Die Gefahr von Hirnblutungen und Hirnverletzungen und auch Blutungen an der Augennetzhaut ist sehr groß.

 

 

 

 

 

 

 

  

Datum der letzten Änderung: 27.01.2017, Redaktionsleitung

Lese-TIPPS

 

In unserem Bereich zur Wochenbettbetreuung finden Sie auch Informationen zu

 

 

 

 

 

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GEWUSST?

Um eine enge Verbindung zwischen Eltern und Kind vom ersten Moment an herzustellen, ist direkter Körperkontakt unerlässlich. Alles über das "Bonding" lesen Sie hier >>

 

 

 

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