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    Während der Geburt

    Wissen Sie schon, wo oder wie Sie

    entbinden? Welche Geburtsklinik

    kommt in Frage oder soll es ein

    Geburtshaus oder eine Hausgeburt

    sein?

     

     

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Während ("unter") der Geburt

 

 

Entbindung

Über die Entscheidung der möglichen Art einer Entbindung - in der Klinik oder eine Geburt zu Hause im Kreise der Familie bzw. im Geburtshaus - sollten Sie sich rechtzeitig informieren. Partner und/oder die Hebamme sollten in jedem Fall einbezogen werden. In Deutschland entscheiden sich weit über 90 Prozent der werdenden Eltern für eine Geburt in einer Klinik. Das hat auch einen Grund: Selbst nach risikofreiem Schwangerschaftsverlauf treten bei etwa 5-20 Prozent der Schwangerschaften während und nach der Geburt unerwartete Komplikationen auf, die in einer Klinik besser beherrschbar sind. Bei Mehrlingen, Becken-Endlage und Risiken bei Mutter (z.B. Diabetes, Bluthochdruck, Gestose) oder Kind (z.B. sehr kleines Kind, Frühgeburt) sollten Sie in jedem Fall in der Klinik entbinden

 

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Die Hausgeburt

Wenn Sie sich diesen Geburtswunsch erfüllen wollen sollten Sie alle vorhersehbaren Komplikationen einer Entbindung in den eigenen vier Wänden von vornherein ausschließen. Hier sollten Sie in jedem Fall Ihren Gynäkologen und zudem Ihre Hebamme hinzuziehen.

Da es bei einer Geburt immer zu Komplikationen kommen kann, sollte sich eine Schwangere sicherheitshalber in einer nahe gelegenen Klinik anmelden - egal für welchen Geburtsort sie sich letztlich entscheidet. Denn manchmal muss eine geplante Hausgeburt wegen plötzlich auftretender Komplikationen (vorzeitige Ablösung des Mutterkuchens, starke Blutungen oder ein plötzlicher Abfall des kindlichen Herzschlags) doch in eine Klinik verlegt werden. Bei Risikogeburten ist die Klinikgeburt jedoch ein Muss.

 

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Entbindungsmethoden in der Klinik

Ihnen stehen - je nach Ausstattung und Angebot der Klinik - eine Reihe von Entbindungsmethoden offen. Auf einem Entbindungsbett können Schwangere liegen oder sitzen. Das Bett kann je nach Bedarf eingestellt werden. Die werdende Mutter bestimmt selbst, welche Position ihr zusagt. Der Arzt oder die Hebamme haben auf jeden Fall immer den direkten Blick auf den Geburtskanal und können helfend eingreifen.  Bei einer Geburt im Sackstuhl sitzt oder liegt die Mutter in einem Sackstuhl auf dem Boden. Dieser Stuhl enthält viele kleine Kugeln, die sich stützend und formend dem Körper anpassen. Er lässt sich auf dem Entbindungsbett befestigen, wodurch die Hebamme eine bessere Arbeitsposition hat. Bei der Wassergeburt erleben Frauen die Wehen weniger stark und manche können sich leichter entspannen. Bei der Wassergeburt sitzen oder treiben sie in einer speziellen Badewanne. Ob auch die Geburt in der Wanne möglich ist, hängt vom Krankenhaus ab.

 

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Alternativen zu Klinikgeburt und Hausgeburt

Viele Kliniken bieten mittlerweile die Möglichkeit einer ambulanten Geburt an. In manchen Krankenhäusern kann die werdende Mutter ihre "eigene" Geburtshelferin mitbringen, die sie schon aus der Schwangerschaft kennt. Verläuft die Entbindung ohne Komplikationen, können Mutter und Kind die Klinik bereits wenige Stunden später wieder verlassen. Die Nachsorge im Wochenbett übernimmt dann eine freiberufliche Hebamme. 

 

Entbindung im Geburtshaus

Eine weitere Möglichkeit ist die Entbindung in einem Geburtshaus. Sie ist eine Verbindung aus der Hausgeburt und der medizinischen Sicherheit einer Klinikgeburt. Sie entbinden zusammen mit Ihrer bekannten Hebamme in den Räumen eines Geburtshauses. Bei Bedarf können Sie und Ihr Kind durch einen Arzt betreut werden. Nach einem kurzen Aufenthalt können Sie und Ihr Kind wieder nach Hause. Für Notfälle steht die medizinische Versorgung mit Medikamenten und Beatmungsgeräten bereit. Einige Geburtshäuser halten ein CTG vor , das neben der Wehenstärke auch den Herzschlag des Kindes aufzeichnet.

Hinweis: Nur wenige Krankenkassen zahlen diese Art der Entbindung. Sie sollten werdende Eltern frühzeitig klären, welche Kosten ihre Krankenkasse ganz oder zumindest teilweise übernimmt.

 

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An alles gedacht?

Hier unsere Checkliste während der Schwangerschaft vor der Geburt >>

Hier unsere Checkliste nach der Geburt >>

 

 

Es ist soweit !

In jedem Fall sollten Sie einige Dinge bereits vor dem „aufregenden Ereignis“ zusammenstellen, damit – im Falle des Falles – alle nötigen Unterlagen sofort griffbereit vorliegen. Das sind:

  • Unterlagen

    • Mutterpass
    • Personalausweis
    • Familienstammbuch bzw. Geburtsurkunde der Mutter (bei Unverheirateten)
    • Versichertenkarte Ihrer Krankenkasse 
  • Für Sie
    • Nachthemden, die vorne zu öffnen sind (bis zum Bauchnabel)
    • Unterwäsche (möglichst kochfest)
    • Still-BHs, eine bis zwei Nummern größer als Ihre bisherige Größe
    • Stilleinlagen
    • Monatsbinden
    • Hausschuhe
    • Bademantel
    • Toilettensachen, Waschlappen
    • Haarföhn
    • Wichtige Telefon-Nummern und Kleingeld zum Telefonieren
    • Kleidung für den Weg nach Hause (Größe in etwa wie im 5. Schwangerschaftsmonat)
  • Für Ihr Kind:
    • Body oder Hemdchen und Höschen
    • Strampler
    • Windeln (kleinste Größe)
    • Söckchen
    • Jäckchen, Mütze
    • Tragetasche (Autosicherung)

 

 

Väter und Geburt

Väter bei der Geburt im Kreißsaal

Ein Thema für sich? Väter im Kreißsaal

 

Männer können im Kreißsaal ihre Partnerin unterstützen, Mut zusprechen und teilhaben an dem großen Erlebnis Geburt. Es gibt aber ein paar Regeln, die die Männer einhalten sollten, um sich und den anderen zu helfen. Unsere Sonderseiten "für den werdenden Vater" >>

 

  

Datum der letzten Änderung: 28.11.2016, Redaktionsleitung

Wo entbinde ich?

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Wie entbinde ich?

 

 

GEWUSST?

Hausgeburt oder eine Geburt im ärztlich geleiteten Kreißsaal eines Krankenhauses? Mit dem Hebammenkreißsaal gibt es dazu eine Alternative >>

 

 

 

GEWUSST?

Der Magen eines Neugeborenen hat am ersten Tag die Größe des kleinen Fingernagels, wächst am zweiten Tag auf die Größe einer Murmel an und hat am dritten Tag den Umfang eines Tischtennisballs.

 

 

 

 

 

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