• Dedimed Labor Borreliose

     

    Borreliose - Der Test.

     

    Leiden Sie unter rascher

    Ermüdbarkeit? Konzentra-

    tionsstörungen oder ADHS?

    Dann könnte eine Borreliose

    Schuld sein.

     

     

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Borreliose-Test.

Borreliose-Test: Borrelien unter dem Mikroskop
Borreliose-Test nach Zeckenbiss. Borrelien Mikroskop

Das Speziallabor Dedimed bietet beim Borreliose-Test 18 verschiedene Untersuchungen für Borrelienantikörper an. Dabei werden 2 unterschiedliche Messtechniken verwendet. Der Immunfluoreszenz-Test (12 Parameter) und der Immunoblot-Test (6 Parameter). Im Rahmen dieser Messtechniken werden keine klassischen Screenings durchgeführt, sondern in die verschiedenen, krankmachenden Borrelienarten unterschieden. Mit diesen 2 Messtechniken wird eine hohe Sensitivität und Spezifität von über 90 Prozent erreicht (Patient serologisch positiv oder negativ). In einem Routinelabor werden maximal 4 Parameter verwendet. Hier liegt die Trefferquote bei 40-50 Prozent. „Laborarbeit ist heute Hightech,“ sagt Dedimed-Geschäftsführer Kristof Martin. „Die Labormedizin hat eine hohe Bedeutung in der Diagnostik. Krankheit wird somit im wahrsten Sinne messbar.“ Das Dedimed-Labor ist spezialisiert auf Beratung und Diagnostik, von chronischen bakteriellen Infektionen und deren Auswirkungen auf den gesamten Organismus. „Und hier ist unsere Empfehlung, sich alle zwei bis drei Jahre testen zu lassen," rät Martin weiter.

 

TIPP Blutentnahme-Kit Borrelien-Test: Patienten, die nicht in Berlin wohnen, erhalten Blutentnahme-Kits. Mit diesem Blutentnahmematerial gehen die Patienten dann zu ihrem (meistens Hausarzt) und schicken das Röhrchen mit dem Blut und dem Anforderungsschein an Dedimed. Der Befund wird dann meist telefonisch besprochen und per Post an den Patienten herausgeschickt. Grundsätzlich empfehlenswert ist zuvor ein kurzes Telefonat mit dem Laborarzt um Fragen zu klären. 

 

 

 

10 Fakten zu Borreliose

Borreliose - weiter verbreitet und gefährlicher als Sie vielleicht denken. Wir haben Ihnen 10 Fakten zur Borreliose zusammengestellt.

 

  • Jedes 14. Kind ist bereits in Deutschland mit Borrelien infiziert. Das sagt das Robert-Koch-Institut.
  • Die Borreliose wird nicht nur durch Zecken, deren Larven oder Nymphenformen übertragen. Auch andere Stechinsekten wie die Stechmücke sind Krankheitsüberträger.
  • Patienten mit einer Borreliose leiden häufig auch unter Co-Infektionen wie Babesien, Ehrlichien, Anaplasmen, Bartonellen und anderen erregern.
  • Über 200.000 Menschen erkranken jährlich neu an einer Borrelien-Infektion. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen, da die ausgelösten Krankheitsbilder häufig nicht mit einer Infektion in Verbindung gebracht werden.
  • Die Borreliose ist eine Multisymptom-Erkrankung und wird daher oft nicht erkannt.
  • Die viel beschriebene Wanderröte nach einem Stich entwickeln nur etwa 50 Prozent der frisch Infizierten.
  • Neugeborene können sich bereits im Mutterleib mit Borreliose angesteckt werden. Amerikanische Studien gehen bei der Borreliose darüber hinaus von einer STD (Sexually Transmitted Diseases) oder STI (Sexually Transmitted Infections) aus. Borreliose kann demnach auch beim Geschlechtsverkehr übertragen werden.
  • Zwischen einer Infektion und dem Ausbruch von Symptomen können Wochen, Monate oder sogar Jahre vergehen. So werden unspezifische Symptome zunächst nicht mit einer vorangegangenen Infektion in Verbindung gebracht.
  • Es gibt keine Impfung gegen eine Borrelien-Infektion. Die Borreliose ist aber in der Regel durch antibiotische Therapien weitgehend heilbar.
  • Nach einer ausgeheilten Borreliose gibt es keine Immunität. Man kann sich jederzeit wieder neu infizieren.

 

Borreliose. Erste Anzeichen.

Nach einem Zeckenbiss kann es zu einem juckenden roten Kreis um die Einstichstelle kommen. Jedoch tritt die so genannte "Wanderröte" nicht immer auf. Die Symptome der ersten Krankheitsphase sind denen eines grippalen Infekts oder einer Grippe sehr ähnlich. Viele klagen über Kopf- und Gliederschmerzen. Auch Fieber kann hinzukommen - ebenso wie eine Bindehautentzündung und einer Anschwellung der Lymphknoten. Weitere Symptome können Muskel- und Gelenkschmerzen sein.

 

Borreliose. Weitere Symptome.

In der Regel treten Multisymptom-Beschwerden auf, die häufig nicht als Ursache der Borreliose-Erkrankung erkannt werden.

 

Auffällige Beschwerden können etwa sein:

  • schnelles Ermüden bis hin zum Burn-Out und zur Depression
  • "springende" Gelenkschmerzen
  • Brainfog (Schleierblick)
  • Konzentrationsstörungen
  • Teilleistungsstörungen wie ADHS
  • imperativer (sofortiger) Harndrang
  • vermehrtes Schwitzen

 

Borreliose bei Kindern ist oft sehr schwerwiegend. Meist befallen die Bakterien das Hirn, was eine Neuroborreliose und Hirnhautentzündung hervorruft. Diese begleiten Lähmungen der Nerven in den Bereich Hals und Gesicht. Neuroborreliose tritt in vielen Fällen ohne Vorwarnung, also ohne den typischen roten Fleck um die Einstichstelle, auf.

 

Bis es zum dritten Krankheitsstadium kommt, können durchaus Monate oder Jahre nach der Lyme-Borreliose-Infektion vergehen. Oft tritt dann die Lyme-Arthritis auf, die meist das Knie betrifft. Die Borrelien sind nicht ausschließlich auf das Knie fixiert, sie befallen auch andere Gelenke und besiedeln diese. Lyme-Arthritis tritt in Schüben auf, die äußerst schmerzhaft sind und sich mit jeder Bewegung steigern. Diese Gelenkentzündung kommt unerwartet, die Beschwerden werden geringer und kaum sind die Beschwerden weg, kommt der nächste Schub mit starken Schmerzen. Mit jedem Schub wird der Gelenkknorpel mehr zerstört, wodurch das Gelenk nicht nur steifer wird, sondern auch ganz versteifen kann. Darüber hinaus lassen Borreliensich nicht nur an den Gelenken nieder, sondern auch am Herzen. Es kann zu einer Beeinträchtigung der Effizienz des Schlagrhythmus des Herzens sowie der Herzschläge kommen.

 

Wesentliche Spätfolgen einer chronisch gewordenen Infektion sind häufig die Entwicklung von Auto-Immunkrankheiten wie

  • Rheumaähnliche Schmerzen
  • Polyneuropathien (Gefühlsstörungen, Kribbeln in Armen und Beinen, Beeinträchtigung von Stand- und Griffsicherheit)
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten

 

 

 

 

  

Datum der letzten Änderung: 18.11.2017, Redaktionsleitung

INFO DEDIMED

Dedimed-Europarc Labor 

DEDIMED Gmbh

EUROPARC Labor

Heinrich-Hertz-Str. 3a

14532 Kleinmachnow

Telefon +49 (0) 33203 87 94 20

Telefax +49 (0) 33203 87 94 21

Mail (siehe Service-Kontaktformular, unten)

Internet >>

Leitender Laborarzt: Dr. med. Anton Waldherr 

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